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Eskimo
CHIEMSEE
Das Leben als Windsurfer ist alles andere als konventionell. Wer kennt sie nicht - Robby Naish, Björn Dunkerbeck und Andy Laufer, rebellische Sunny Boys mit sonnengebleichten Haaren, Sand unter den Füßen und unbeschwerter Lebenseinstellung, die die Surf-Kultur nachhaltig beeinflusst und den Sport über Generationen hinweg bekannt gemacht haben.

DIE FRÜHEN JAHRE
Als Martin und Christof Imdahl 1976 den ersten Windsurfer auf dem Chiemsee entdeckten, brachten sie sich mit viel Enthusiasmus das Windsurfen bei und gründeten kurz darauf eine Windsurfschule. Da die Leute nicht nur surfen lernen wollten, sondern auch nach Beachwear fragten, machten sie in der heimischen Garage das ‘Surfhütterl’ auf, einen Shop, in dem sie selbstbedruckte T-Shirts und Surfzubehör verkauften.

1982 gründete Martin offiziell die Firma „Windsurfing Chiemsee“. Chiemsee war in diesem Stadium ein Projekt. Viel Eigenmotivation steckte dahinter, finanzielle Aspekte standen eher nicht im Vordergrund.

Und so sind wir zu dem geworden, was wir heute sind…
35 YEARS
DIE GESCHICHTE DES SURFENS
ALOHA

Es mag seltsam klingen, aber Surfen ist eine der ältesten Sportarten der Welt.

Die Ursprünge kommen aus Polynesien, wo erste Surfer bereits zwischen 2.000 und 1.500 v. Chr. die Wellen des Pazifiks ritten. Die Polynesier nutzten die Kraft der Wellen, um mit einfachen Auslegerkanus die zahllosen Inseln zu erkunden und zu besiedeln. Daraus entwickelte sich das Bodysurfen, das Gleiten des eigenen Körpers in den Wellen. Das stehende Surfen begann ca. 1.000 v. Chr. auf Hawaii und den Sandwich-Inseln: He`e nalu (Wellengleiten) wurde eine Art Volkssport der Hawaiianer. 1777 trifft James Cook als erster Abendländer in Polynesien auf den ‘Sport der Könige‘, aber es erforderte einen Duke Kehanamoku, um Amerika auf das Surfen aufmerksam zu machen. Der Amerikaner Hawaiianischer Abstammung ist der Botschafter des Surfens schlechthin. Der Surfsport, unkonventionell und trendy, wurde innerhalb der amerikanischen Bevölkerung zunehmend populärer.

Die Beach Boys verbreiteten den Surfgedanken und den damit assoziierten romantischen Lifestyle schließlich in der ganzen Welt. In dieser Zeit schwappte die Surfwelle auch nach Europa über. Amerikanische Touristen brachten den Trend nach Biarritz an der französischen Atlantikküste und zeigten ein paar verblüfften Franzosen, wie das mit dem Wellenreiten geht. Die ersten Locals brachten es ihren Freunden bei, und der Virus verbreitete sich über ganz Europa, auch nach Deutschland…

Mitte der Sechziger hatte der Flugzeugingenieur Jim Drake die Idee „irgendwas wasserskiartiges mit Segel“ zu entwickeln, auf dem man stehend über das Wasser gleiten kann und das durch eine Art Schirm angetrieben wird. Nach einem ausgiebigen Brainstorming zu dieser Idee beschloss er, dass ein manuell lenkbares Segel die wohl beste Lösung sei. Er beriet sich mit seinem Freund und Nachbar Hoyle Schweitzer, der zufällig passionierter Surfer war. Zusammen entwickelten sie ein Board, das ihren Ansprüchen entsprach. Sobald auch Mast und Segel angefertigt waren, machten sie sich auf Richtung Ozean um ihre Erfindung zu testen. Wie erwartet waren noch einige Verbesserungen nötig, aber die beiden kamen zu dem Schluss, dass der Sport definitiv funktioniert! Sie nannten das Design „den Windsurfer“ und erhielten 1970 das Patent.
Wave
Jump
Laufer
PEOPLE…SPORTS…TRAVEL…CULTURE…
... 1984 brachte Chiemsee die erste Sportswear Kollektion heraus: eine Shorts in drei Längen (Mini, Midi & Maxi), ein von Mickey Eskimo designtes T-Shirt und eine Nylonjacke mit Känguruh Print.

Der Durchbruch kam 1985. Chiemsee stattete das Hi-fly Team – Björn Schrader, Kai Schnellbacher und Ralf Bachschuster - mit Sportswear aus, und sponserte Events in La Torche, auf Sylt und in Scheveningen. Das Auftreten des Teams und die Mediencoverage dieser Events verschaffte die erste öffentliche Anerkennung.

Während die Chiemsee Surf- und Beachwear ihre ersten größeren Erfolge feierte, begann man sich in der Szene von einer völlig neuen Brettsport Variante zu erzählen: Snowboarden.

Seit den Gründungstagen hat sich viel getan im Hause Chiemsee, dabei ist die Marke ihren Wurzeln stets treu geblieben. Heute steht Chiemsee Fashion für eine funktionale Lässigkeit, die auf dem Wasser und auf dem Berg genauso punktet, wie in der Stadt. Die Vision ist noch die gleiche wie damals – Der Style ist wichtig, aber die Kleidung muss auf dem Board auch perfekt funktionieren.

Aber wo wären wir ohne den Support und das Vertrauen unserer Kooperationspartner? Genau, nicht da wo wir heute sind. Unser Wind im Rücken: Hier geht es zu unseren Partnern.
Kangaroo
Snowboard
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Kite
Klaas